Schwitzen im Winter?

Schwitzen im Winter?

Es ist herbstlich, es ist kalt, der erste Schnee ist schon gefallen - mit einem Wort: der Winter kommt. Keine Jahreszeit mehr um zu schwitzen, denken da die Meisten. Nun, das gilt nicht für alle. Für etwa ein Prozent der Bevölkerung kommt jetzt eine besonders unangenehme Zeit. Sie schwitzen nämlich immer noch - und viel zu viel.

Diese Menschen leiden an übermäßigem Schwitzen. Dieses Symptom heißt im Fachjargon Hyperhidrose und lateinisch Hyperhidrosis. Dieses Schwitzen kann an allen Körperstellen auftreten. Meist sind es Hände und Füße, oder die Achseln, vielleicht besonders der Kopf und manchmal schwitzen die Betroffenen von Kopf bis Fuß am ganzen Körper.

Na ja, das bißchen Schwitzen, denkt da manch einer. Weit gefehlt. Wer an Hyperhidrose leidet, leidet wirklich. Einmal, weil alle diejenigen, die das nicht haben, es auch nicht nachvollziehen können. Und zum Zweiten, weil es plötzlich und unvermittelt auftreten kann. Auch durch kleinste Auslöser oder ohne erkennbaren Grund.

Und das gilt besonders im Winter.

Nicht nur alle Anderen frieren, auch die Hyperhidrose Betroffenen frieren - und schwitzen zugleich. Wie unangenehm ist das denn. Man muss sich vorstellen: alle müssen sich einmummeln um nicht zu frieren und gleichzeitig läuft der Schweiß aus den Achseln oder von den Händen in Strömen. Manche Betroffenen schwitzen alle Schichten durch und fühlen sich dabei furchtbar und ausgeliefert. Alle die das haben hassen es.

Muss man damit leben? Nein! Muss man (und Frau) nicht. Es gibt Mittel und Wege, das Schwitzen zu mindern.

Und welche Mittel?
Los geht es zum Beispiel mit einem Mittel namens Aluminiumchlorid. Das bekommt man als Aluminiumchloridlösungen im Internet oder von der Apotheke um die Ecke. Die Apotheker helfen gerne weiter.

Und welche Wege?
Weitere Infos gibt es auf unserer Website unter www.schwitzen.de oder www.dhhz.de.

Kommen Sie gut durch den Winter.

Herzlich Ihr

     Dr. Christoph Schick